Pfarrnachrichten - Archiv


Ostern 2020 - Frohlocket



Ostergruß von Abt Albert

Liebe Schwestern und Brüder!

In diesem Jahr feiern wir die Erinnerung an Leiden, Tod und Auferstehung Jesu getrennt voneinander. Schön ist das nicht. Unser Verstand sagt uns zwar, dass wir voneinander Abstand halten müssen, um einander, besonders die Alten, Schwachen und Kranken vor qualvoller Krankheit und einem frühzeitigen Tod zu bewahren. Unser Herz zieht uns aber zu den Mitmenschen, zur Familie, zum Freundeskreis, zur Gemeinschaft, zur Gemeinde. Das Bild vom Heiligen Vater Papst Franziskus auf dem fast leeren Petersplatz vor einigen Tagen steht fast wie eine düstere Ikone über der Welt und der Menschheit in ihrer gegenwärtigen Lage.


Auf seinem letzten Weg nach Jerusalem wurde Jesus von vielen seiner Jünger verlassen. Sie konnten das Düstere in seiner Rede, die Ankündigung von Leiden und Sterben nicht ertragen. Sie hatten ganz andere Hoffnungen in ihn gesetzt. Im kleinsten Kreis feiert er das letzte Abendmahl. Es gibt nur noch ganz wenige, die zu ihm halten und die sich ausbreitende Dunkelheit ertragen können. „Konntet ihr nicht einmal eine Stunde mit mir wachen? …“ Vielleicht erinnern uns die Gottesdienste dieses Osterfestes des Jahres 2020 deutlicher als in früheren Jahren an das, was sich damals tatsächlich ereignet hat: Ein kleines Häuflein Jünger erreicht mit Jesus schließlich Jerusalem. Zunächst herrscht Freude bei manchen Bewohnern und Pilgern der Heiligen Stadt. „Hosanna dem Sohne Davids!“ Diese Freude war wohl recht oberflächlicher Natur. Und die Gefahr ist groß, der Beschluss zum Todesurteil längst gefasst. Ängstlich und vorsichtig, ganz im Verborgenen wird das Mahl vorbereitet und gefeiert. Am Ölberg, draußen, wo die armen Pilger ohne Unterkunft im Freien nächtigen, dort kommt es schließlich zum Verrat und zur Verhaftung. „Jetzt hat die Finsternis die Macht.“ Im Kerker, zwischen Verhör, Verhandlung und Hinrichtung ist Jesus schließlich ganz alleine. Als er stirbt, sind von denen, die ihm nahestehen nur seine Mutter, Maria aus Magdala und Johannes anwesend. Alle anderen sind geflohen. Mit dem Verschließen des Grabes scheint alles beendet, auch der letzte Funke der Hoffnungsgemeinschaft scheint erloschen.


Aber dann: Mit dem Ostermorgen wird alles neu und werden alle Hoffnungen und Erwartungen, die die Menschheit jemals für sich hatte, übertroffen. Jesus lebt! Und mit Ihm, dem jetzt Lebendigen und Auferstandenen beginnt die Geschichte der Menschheit neu. Der Gottesglaube und das Menschenbild des Volkes Israel wird mehr und mehr zum gemeinsamen Gedankengut, zur Überzeugung der gesamten Menschheit. „Verkündet die Frohe Botschaft, das Evangelium vom Beginn der Herrschaft Gottes bis an die Enden der Erde!“ Aus der winzig kleinen Zelle wird eine Gemeinschaft der zu Jesus Gehörenden, die die ganze Menschheit umfasst, die in alle Völker hineinragt.


Richtig: Das war ein langer Weg, der damals seinen Anfang genommen hat. Und er ist noch längst nicht an sein Ziel gekommen. Kein Mensch kann uns heute sagen, wohin das Evangelium Jesu uns und die Menschen nach uns noch führen will, welche Freiheit es uns noch zu erschließen vermag. Und diese großartige Entwicklung ist ja nur der irdische Anfang der viel größeren Zukunft, die ganz Gott gehört.


In diesem Jahr 2020 gedenken wir all dessen und feiern wir Ostern in ganz kleinen Kreisen und Gemeinschaften, manche auch ganz alleine. Darüber sind wir traurig. Vielleicht liegt darin aber auch eine Chance. Wenn man will und bereit ist, kann man auch den schwierigen Lagen des Lebens etwas abgewinnen und daraus lernen. Unser Feiern und Gedenken vermag in dieser Situation unsere ganze Konzentration und Aufmerksamkeit auf das Zentrale und Wesentliche zu lenken. Selbst die im Fernsehen übertragenen Gottesdienste sind auf das Eigentliche und Substantielle reduziert.


Das jährliche Osterfest, überhaupt der jährlich wiederkehrende Nachvollzug des Heilsgeschehens gilt ja einem jeden von uns ganz persönlich und zugleich uns allen gemeinsam. Gott ist jederzeit bereit, mit uns neu zu beginnen, einen Neuanfang zu wagen. Die gegenwärtige Krise hat uns schon in vielerlei Hinsicht zum Nachdenken gebracht. Noch vor wenigen Wochen war zu lesen: „Wir haben zu viele Krankenhäuser.“ Wer würde das heute noch unterschreiben? Und so gibt es vieles, was wir vor vier Wochen noch anders gesehen und gedacht haben. Auch die Dankbarkeit ist größer geworden, Dankbarkeit für all das, was wir in Deutschland schon errungen und erarbeitet haben, und was uns heute besser dastehen lässt als so manch andere Länder, ganz besonders im Umgang mit der gegenwärtigen Bedrohung und ihrer Bewältigung. Damit soll natürlich nicht in Abrede gestellt werden, wie viele Menschen sich derzeit sehr ernsthafte Sorgen um ihre Existenz machen müssen.
Wir werden neu und anders aus dieser Krisenzeit hervorgehen. Und wenn es richtig gut geht, dann kann die gesamte Menschheit einen Schritt weiter zusammenrücken und damit auch voranschreiten. Zum ersten Mal in der Weltgeschichte haben wir menschheitsweit ein gemeinsames Problem. Und es lässt sich auch nur gemeinsam lösen. Vielleicht deutlicher als sonst wird sichtbar, wohin Egoismus und Zynismus uns führen können. Und zugleich sind wir fasziniert und berührt von so vielen Menschen, die – bewusst oder unbewusst – in Übereinstimmung mit der Predigt Jesu, mit seinem Evangelium handeln und sich einsetzen.


Unser Glaube hat in diesen Tagen die Chance, sich zu erneuern, auf das Wesentliche und Eigentliche zu blicken und unser Leben noch einmal neu im Licht der Ereignisse damals in Jerusalem zu betrachten und zu bedenken. Wer weiß, ob aus dem kleinen Grüppchen, der einsamen Feier des Festes nicht eine erneuerte, gestärkte und österliche Kirche hervorgeht, die mit Kraft, Mut und Elan zur modernen Werkstatt des Evangeliums Jesu Christi wird?


Ich wünsche Ihnen allen, auch im Namen meiner Mitschwestern und Mitbrüder in den Ordensgemeinschaften und der Damen und Herren des Pastoralteams unserer Kirchengemeinde St. Johann mit dem Pfarrgemeinderat und dem Kirchenvorstand und allen Gremien ein frohes und gesegnetes Osterfest!


Ihr

Abt Albert Dölken - Pfarrer


Atemholen am Abend jeden Donnerstag 18.30 Uhr

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Duisburger Preis für Toleranz und Zivilcourage geht in diesem Jahr an die Initiative„Frauen aller Länder laden ein“

Minister Joachim Stamp übergibt die "Hand" an die Preisträgerinnen. Daneben v.l. Angelika Wagner vom DGB, Stadtdechant Roland Winkelmann, Oberbürgermeister Sören Link und Rabbiner David Geballe
Minister Joachim Stamp übergibt die "Hand" an die Preisträgerinnen. Daneben v.l. Angelika Wagner vom DGB, Stadtdechant Roland Winkelmann, Oberbürgermeister Sören Link und Rabbiner David Geballe

 Jedes Jahr am 27. Januar, dem Gedenktag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz im Jahr 1945, verleiht das Duisburger „Bündnis für Toleranz und Zivilcourage“ seinen gleichnamigen Preis an Personen oder Gruppen, die durch ihr Engagement das Thema Toleranz und Zivilcourage in Duisburg in besonderer Weise positiv umgesetzt haben. In diesem Jahr geht der Preis auf Anregung der katholischen Kirche Duisburg an die gemeinsame Initiative von Christinnen und Musliminnen „Frauen aller Länder laden ein“ aus dem Duisburger Norden.

Das Engagement der Initiative, die mit ihren beliebten Themenabenden für einen intensiven Austausch und das gegenseitige Kennenlernen von Frauen unabhängig von Religion, Herkunft und Alter sorgen, hat die Juroren des Bündnisses überzeugt. Genauso wie auch Minister Dr. Joachim Stamp, der die Laudatio auf die Preisträgerinnen hielt. Sein Appell an die Frauen: „Lassen Sie sich nicht beirren und machen Sie bitte weiter so!“ Mit seinem Appell bezog sich Minister Stamp vor allem auf die Widerstände, mit denen die Inititiave bei ihrem Engagement für einen verbesserten Dialog zwischen Christen und Mulimen im vergangenen Jahr mehrfach zu  kämpfen hatte. Davon haben sich die Frauen aber Gottlob nicht beirren lassen.


Sternsinger sammelten 43.809 Euro in Pfarrei St. Johann

Die Sternsingeraktion in unserer Pfarrei hat das wunderbare Ergebnis von 43.809 Euro erbracht.

 

„Wir danken ganz herzlich allen Kindern und Jugendlichen, die um den 6.  Januar als Sternsinger unterwegs waren sowie den zahlreichen Helfern und Koordinatoren für ihren großartigen Einsatz in den Gemeinden", erklärt Abt Albert.

 

Hier die Ergebnisse an den einzelnen  Standorten:
St. Johann/St. Joseph    5.572 €
St. Franziskus    1.021 €
St. Norbert    2.238 €
St. Peter    2.445 €
Herz Jesu    8.543 €
St. Barbara    10.526 €
St. Hildegard    13.464 €


Kostenlose Therapiegespräche für Menschen in Not

Nachbarschaftscafé MA(H)LZEIT erhält Unterstützung von "Naturheilpraxis ohne Grenzen"

Das Nachbarschaftscafé MA(H)LZEIT der Duisburger Werkkiste (Schulstraße 29 in Duisburg-Bruckhausen) bietet seit Jahresanfang 2020 jeden Mittwoch von 13.00 bis 15.00 Uhr die Möglichkeit, sich im Dialog mit ausgebildeten Gesprächstherapeuten Sorgen und Nöte von der Seele zu reden. Möglich macht dies eine Kooperation der Duisburger Werkkiste als Träger von MA(H)LZEIT mit dem gemeinnützigen Verein „Naturheilpraxis ohne Grenzen“, kurz: NOG e.V.


Gemeinsam solidarisch zum Welttag der Armen

Duisburg feiert Welttag der Armen mit einem Tag der Begegnung im Duisburger Norden

Am 17. November feierte die katholische Kirche auf der ganzen Welt zum dritten Mal den Welttag der Armen. Auch in Duisburg wurde dieser Tag mit einem wunderbaren Fest der Begegnung im Hamborner Abteizentrum begangen, an dem Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft gemeinsam an einem Tisch saßen und wo Gespräche möglich wurden, die so nicht selbstverständlich sind.

 

Zuvor waren alle eingeladen zu einem eher ungewöhnlichen Gottesdienst in der Abteikirche gemeinsam mit Generalvikar Klaus Pfeffer. Statt der üblichen Predigt führte er heute Morgen mit Schwester Mariotte Hillebrand in der Kirche ein offenes Zwiegespräch über die Sorgen und Hoffnungen der Menschen hier bei uns im Duisburger Norden und darüber, welchen Beitrag Kirche leisten kann, damit sich die Lebensbedingungen in benachteiligten Stadtteilen nachhaltig verbessern. Es war eine wirklich nachdenklich stimmende Predigt.


Jubiläum der Prämonstratenser-Abtei in Hamborn

Vor 60 Jahren wurde das Kloster im neu gegründeten Bistum Essen wiedererrichtet

Foto: Oliver Müller | Bistum Essen
Foto: Oliver Müller | Bistum Essen

Den 60sten Jahrestag der Wiedererstehung ihres Klosters haben die Prämonstratenser-Chorherren der Abtei Hamborn am Sonntag mit einem Orgelkonzert und einem Festgottesdienst gefeiert. Zu Gast waren Bischof Franz-Josef Overbeck sowie die Äbte und Prioren der Prämonstratenser-Klöster des deutschsprachigen Raums. Das Kloster in Duisburg-Hamborn verweist auf eine fast 900-jährige Geschichte, war aber zur Zeit der Säkularisation im Jahr 1806 geschlossen und erst 1959 kurz nach der Gründung des Bistums Essen neu installiert worden. Dieses Jubiläum wurde nun in Hamborn gefeiert.

 

Organisiert ist der Prämonstratenser-Orden damals wie heute als eine Vielfalt von Einzelklöstern, die sich der gemeinsamen Arbeit für den Lebensunterhalt, der Fürsorge für Arme und Kranke und dem Gebet verschrieben haben.

Foto: Oliver Müller | Bistum Essen
Foto: Oliver Müller | Bistum Essen

Nachdem der erste Bischof von Essen, Franz Hengsbach, vor 60 Jahren sieben Prämonstratenser nach Hamborn gebeten hatte, nahm der junge Konvent die alten Traditionen unter den völlig neuen Gegebenheiten der industriegeprägten Stadtkultur wieder auf. Von diesen sieben Chorherren lebt heute noch einer. Derzeit steht den 21 Mitbrüdern des Konvents Abt Albert Dölken vor, jedoch sind nicht alle Mitbrüder in Duisburg-Hamborn eingesetzt. Vier leben und arbeiten in der Ordensniederlassung in Magdeburg, zwei Chorherren sind in Cappenberg bei Selm, zwei andere in einem österreichischen Kloster. Ein weiterer Chorherr leitet als Offizial das Kirchengericht im Bistum Osnabrück.


Elke Jäger und Christel Rudersdorf neue Begräbnis-Leiterinnen

Foto: Alexandra Roth | Bistum Essen
Foto: Alexandra Roth | Bistum Essen

Für die ehrenamtliche Leitung von katholischen Beerdigungen hat das Bistum Essen am Mittwochabend, 8. Mai 2019, 15 Männer und Frauen offiziell beauftragt. Darunter sind auch Christel Rudersdorf und Elke Jäger aus der Duisburger Propstei-Pfarrei St. Johann und Regina Walter, die in der Pfarrei St. Michael tätig sein wird.


Jugendkirche Tabgha zieht von Oberhausen nach Duisburg

Die Jugendkirche Tabgha zieht nächstes Jahr von Oberhausen nach Duisburg. Ihr neuer Standort: die St. Joseph-Kirche am Duisburger Dellplatz. Ihr Ziel: Aufbau einer spirituellen Heimat für möglichst viele Jugendliche und junge Erwachsene. Umgeben von kulturellen und gastronomischen Angeboten will Tabgha am Dellplataz neue Akzente für die kirchliche Jugendarbeit setzen. St. Joseph ist die Pfarrkirche der Duisburger Innenstadtpfarrei Liebfrauen.


Stadtkirche bittet um Starthilfe für junge Leute

Die katholische Stadtkirche Duisburg bitte um Unterstützung des neu eingerichteten Josefsfonds STARTHILFE. Der Fonds ist gedacht als "Notgroschen" für unbürokratische Hilfe der Duisburger Werkkiste für junge Leute auf dem Weg in den Beruf.

 

Diese „Starthilfe“ ist immer dann nötig, wenn den jungen Leuten durch eine unerwartete Notlage plötzlich Steine im Weg liegen, die die schon sicher geglaubte Ausbildung oder den nächsten Qualifizierungsschritt noch im letztem Moment in Frage stellen könnten. Das können Kleinigkeiten wie eine fehlende Monatskarte für den ÖPNV sein, das können aber auch akute Geldsorgen oder fehlende notwendige Grundausstattungen sein, die nicht rechtzeitig durch eine Maßnahme, eine Behörde oder begleitende Institution abgefedert werden können.


PEP-Votum jetzt veröffentlicht

Seit Aschermittwoch liegt das Votum der Pfarrei St. Johann zum PEP, dem Pfarrei-Entwicklungsprozess,  als gedruckte Brochüre vor. Sie liegt in allen Kirchen unserer Pfarrei aus.

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Die PEP-Broschüre der Pfarrei St. Johann
BE-0282_PEP-Broschuere_St_Johann_A4_RZ_W
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Sternsinger unserer Pfarrei haben 42.308 € eingenommen

Das Spendenergebnis der diesjährigen Sternsingeraktion steht nun fest: 42.308,00 Euro haben die Sternsinger der Propsteipfarrei St. Johann und ihre vielen Begleiter in diesem Jahr an Spenden eingenommen. Rund um den 6. Januar liefen Jungen und Mädchen als Heilige Drei Könige verkleidet von Tür zu Tür und brachten den Segen in die Häuser.


Abt Albert: „Wir danken unseren Sternsingern und den zahlreichen Helfern und Koordinatoren für ihren großartigen Einsatz in den Gemeinden.“

Die Zahlen aus den Gemeinden:


St. Johann u. St. Joseph:  5.781 €
St. Franziskus: 1.165 €
St. Norbert: 2.110 €
Herz-Jesu: 8.785 €
St. Hildegard: 13.344 €
St. Barbara: 8.443 €
St. Peter: 2.280 €


Bischof bestätigt Votum der Pfarrei

Am 12. Oktober hat Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck das Votum der Propsteipfarrei St. Johann, Duisburg-Hamborn zur Umsetzung des Pfarreientwicklungsprozesses (PEP) bestätigt.

Das Votum zum PEP im Wortlaut

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Votum zum Pfarrentwicklungsprozess der Pfarrei St. Johann in Duisburg-Hamborn
Hier finden Sie den kompletten Wortlaut unseres Votums.
Endgültiges Votum.pdf
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Bestätigung des Bischofs im Wortlaut

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Die Bestätigung des Bischofs im Wortlaut hier
Bestätigung des Votums durch den Bischof
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Kath. Kirchengemeinde - Propstei St. Johann

Pfarramt St. Johann

An der Abtei 2

47166 Duisburg

Tel.: 0203 55 42 81

st.johann.duisburg-hamborn@bistum-essen.de

„Gemeinsam in Hamborn“ ist eine Initiative des pfarrlichen Arbeitskreises Diakonie, Näheres erfahren Sie hier.