Pfarrnachrichten - Archiv

Gemeinsam solidarisch zum Welttag der Armen

Duisburg feiert Welttag der Armen mit einem Tag der Begegnung im Duisburger Norden

Am 17. November feierte die katholische Kirche auf der ganzen Welt zum dritten Mal den Welttag der Armen. Auch in Duisburg wurde dieser Tag mit einem wunderbaren Fest der Begegnung im Hamborner Abteizentrum begangen, an dem Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft gemeinsam an einem Tisch saßen und wo Gespräche möglich wurden, die so nicht selbstverständlich sind.

 

Zuvor waren alle eingeladen zu einem eher ungewöhnlichen Gottesdienst in der Abteikirche gemeinsam mit Generalvikar Klaus Pfeffer. Statt der üblichen Predigt führte er heute Morgen mit Schwester Mariotte Hillebrand in der Kirche ein offenes Zwiegespräch über die Sorgen und Hoffnungen der Menschen hier bei uns im Duisburger Norden und darüber, welchen Beitrag Kirche leisten kann, damit sich die Lebensbedingungen in benachteiligten Stadtteilen nachhaltig verbessern. Es war eine wirklich nachdenklich stimmende Predigt.


Jubiläum der Prämonstratenser-Abtei in Hamborn

Vor 60 Jahren wurde das Kloster im neu gegründeten Bistum Essen wiedererrichtet

Foto: Oliver Müller | Bistum Essen
Foto: Oliver Müller | Bistum Essen

Den 60sten Jahrestag der Wiedererstehung ihres Klosters haben die Prämonstratenser-Chorherren der Abtei Hamborn am Sonntag mit einem Orgelkonzert und einem Festgottesdienst gefeiert. Zu Gast waren Bischof Franz-Josef Overbeck sowie die Äbte und Prioren der Prämonstratenser-Klöster des deutschsprachigen Raums. Das Kloster in Duisburg-Hamborn verweist auf eine fast 900-jährige Geschichte, war aber zur Zeit der Säkularisation im Jahr 1806 geschlossen und erst 1959 kurz nach der Gründung des Bistums Essen neu installiert worden. Dieses Jubiläum wurde nun in Hamborn gefeiert.

 

Organisiert ist der Prämonstratenser-Orden damals wie heute als eine Vielfalt von Einzelklöstern, die sich der gemeinsamen Arbeit für den Lebensunterhalt, der Fürsorge für Arme und Kranke und dem Gebet verschrieben haben.

Foto: Oliver Müller | Bistum Essen
Foto: Oliver Müller | Bistum Essen

Nachdem der erste Bischof von Essen, Franz Hengsbach, vor 60 Jahren sieben Prämonstratenser nach Hamborn gebeten hatte, nahm der junge Konvent die alten Traditionen unter den völlig neuen Gegebenheiten der industriegeprägten Stadtkultur wieder auf. Von diesen sieben Chorherren lebt heute noch einer. Derzeit steht den 21 Mitbrüdern des Konvents Abt Albert Dölken vor, jedoch sind nicht alle Mitbrüder in Duisburg-Hamborn eingesetzt. Vier leben und arbeiten in der Ordensniederlassung in Magdeburg, zwei Chorherren sind in Cappenberg bei Selm, zwei andere in einem österreichischen Kloster. Ein weiterer Chorherr leitet als Offizial das Kirchengericht im Bistum Osnabrück.


Elke Jäger und Christel Rudersdorf neue Begräbnis-Leiterinnen

Foto: Alexandra Roth | Bistum Essen
Foto: Alexandra Roth | Bistum Essen

Für die ehrenamtliche Leitung von katholischen Beerdigungen hat das Bistum Essen am Mittwochabend, 8. Mai 2019, 15 Männer und Frauen offiziell beauftragt. Darunter sind auch Christel Rudersdorf und Elke Jäger aus der Duisburger Propstei-Pfarrei St. Johann und Regina Walter, die in der Pfarrei St. Michael tätig sein wird.


Jugendkirche Tabgha zieht von Oberhausen nach Duisburg

Die Jugendkirche Tabgha zieht nächstes Jahr von Oberhausen nach Duisburg. Ihr neuer Standort: die St. Joseph-Kirche am Duisburger Dellplatz. Ihr Ziel: Aufbau einer spirituellen Heimat für möglichst viele Jugendliche und junge Erwachsene. Umgeben von kulturellen und gastronomischen Angeboten will Tabgha am Dellplataz neue Akzente für die kirchliche Jugendarbeit setzen. St. Joseph ist die Pfarrkirche der Duisburger Innenstadtpfarrei Liebfrauen.


Stadtkirche bittet um Starthilfe für junge Leute

Die katholische Stadtkirche Duisburg bitte um Unterstützung des neu eingerichteten Josefsfonds STARTHILFE. Der Fonds ist gedacht als "Notgroschen" für unbürokratische Hilfe der Duisburger Werkkiste für junge Leute auf dem Weg in den Beruf.

 

Diese „Starthilfe“ ist immer dann nötig, wenn den jungen Leuten durch eine unerwartete Notlage plötzlich Steine im Weg liegen, die die schon sicher geglaubte Ausbildung oder den nächsten Qualifizierungsschritt noch im letztem Moment in Frage stellen könnten. Das können Kleinigkeiten wie eine fehlende Monatskarte für den ÖPNV sein, das können aber auch akute Geldsorgen oder fehlende notwendige Grundausstattungen sein, die nicht rechtzeitig durch eine Maßnahme, eine Behörde oder begleitende Institution abgefedert werden können.


PEP-Votum jetzt veröffentlicht

Seit Aschermittwoch liegt das Votum der Pfarrei St. Johann zum PEP, dem Pfarrei-Entwicklungsprozess,  als gedruckte Brochüre vor. Sie liegt in allen Kirchen unserer Pfarrei aus.

Download
Die PEP-Broschüre der Pfarrei St. Johann
BE-0282_PEP-Broschuere_St_Johann_A4_RZ_W
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Sternsinger unserer Pfarrei haben 42.308 € eingenommen

Das Spendenergebnis der diesjährigen Sternsingeraktion steht nun fest: 42.308,00 Euro haben die Sternsinger der Propsteipfarrei St. Johann und ihre vielen Begleiter in diesem Jahr an Spenden eingenommen. Rund um den 6. Januar liefen Jungen und Mädchen als Heilige Drei Könige verkleidet von Tür zu Tür und brachten den Segen in die Häuser.


Abt Albert: „Wir danken unseren Sternsingern und den zahlreichen Helfern und Koordinatoren für ihren großartigen Einsatz in den Gemeinden.“

Die Zahlen aus den Gemeinden:


St. Johann u. St. Joseph:  5.781 €
St. Franziskus: 1.165 €
St. Norbert: 2.110 €
Herz-Jesu: 8.785 €
St. Hildegard: 13.344 €
St. Barbara: 8.443 €
St. Peter: 2.280 €