Aktuelle Meldungen der Pfarrei

St. Johann in Duisburg-Hamborn


 

Liebe Besucher unserer Homepage!

 

 „Die Katze, die kam, um zu bleiben“ ist der Titel eines sehr unterhaltsamen Buches, das ich im ausgehenden Jahr geschenkt bekommen habe. Es spielt an auf unsere „Klosterkatze“. Unsere? Na ja, wir wissen nicht, ob sie jemandem gehört, woher sie kommt. Sie war eines Tages da und hat sich in unser Herz geschlichen. Wir gehören also ihr, soviel können wir sagen. Von solchen Erlebnissen berichtet auch das kleine Buch, aus dem ich abends gerne einen Abschnitt lese, jedes Mal mit kopfnickendem Schmunzeln. Nicht nur mir allein, auch manch anderen in unserer Hausgemeinschaft hier im Kloster geht es so: Hat das Kätzchen zu essen bekommen? Geht es ihr gut? Wurde sie heute schon gesehen? Und bei längeren Abwesenheiten gibt es so manche sorgenvolle Blicke über den Gartenzaun. In den Büros, unten in der Verwaltung, tun wir uns schwer, nicht die Tür zu öffnen, wenn das Kätzchen davor jammervoll maunzt und miaut. Draußen ist es kalt und das Fell könnte nass werden …

 

Oft denke ich dann an das bekannte Zitat von Antoine de Saint-Exupéry: „Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast!“ – Aber wer hat sich hier wen vertraut gemacht?

 

Bischof Reinhold Stecher hat vor vielen Jahren von einem behäbigen Kater berichtet, der es sich in der Weihnachtszeit in der Krippe bequem gemacht hat. Die Heilige Familie hat er dazu auf die Seite geschoben. Unser Kätzchen tut so etwas nicht – Gott sei dank! Es würde einer Klosterkatze auch nicht besonders gut zu Gesichte stehen. Sehr wohl hat sie recht großes Interesse an der Weihnachtskrippe. Sie untersucht und beschnuppert alles, aber mit äußerster Vorsicht und ohne etwas umzustoßen. Natürlich folgen ihr dabei unsere sorgenvollen Blicke, ob nicht doch vielleicht der Heilige Josef ins Wanken gerät oder gar ein Heiliger König vom Kamel fallen könnte. Nichts dergleichen passiert. Nur unsere Aufmerksamkeit hat sich von „unserem“ Kätzchen auf die Weihnachtskrippe gerichtet. Die einfache Kreatur Gottes hat uns aus unserer alltäglichen Geschäftigkeit herausgeführt und unsere Aufmerksamkeit geweckt für das, was uns so unsagbar wertvoll ist: das Weihnachtsgeschehen, die Menschwerdung Gottes, dargestellt in der Krippe, überliefert in den Texten der Evangelien. Man mag abwinken: Ach was, Katzen wollen nur einen „Dosenöffner“. Deshalb sind sie freundlich zu uns und erziehen sich die Menschen. Man kann es aber auch anders sehen: Sie brauchen unser Erbarmen mit ihnen, wie jede Kreatur. Sie rühren auch an unser Herz, unsere Milde. Und so gesehen spricht auch durch sie DER zu uns, der Mensch und Tier geschaffen hat. Und wenn Güte, Milde, Menschenfreundlichkeit und das Erbarmen mit jeder Kreatur in unserem Leben mehr Raum gewinnen, dann kann ER auch in unserem Leben Mensch werden.

 

Ich wünsche Ihnen und uns allen, besonders für das neue Jahr 2022, dass das Evangelium, die befreiende Botschaft von der Menschwerdung Gottes immer mehr Raum in uns gewinnen möge. Mögen alle Begegnungen der Menschen untereinander und auch die einfachste Kreatur Gottes uns dabei helfen, unser Leben prägen zu lassen, bekleidet mit Güte, Liebe und Geduld.

 

Eine fröhliche Weihnachtszeit und Gottes reichen Segen für ein glückliches Neujahr 2022!

 

Ihr +Albert Dölken, Pfarrer


Information des Pfarrbüros und der Friedhofsverwaltung

Aufgrund der Pandemielage bleibt das Pfarrbüro ab Montag, 27.12.2021 bis auf weiteres für den Besucherverkehr geschlossen.

Sie können uns aber wie gewohnt erreichen über:

·         Telefon: 0203-55 42 81

·         E-Mail: st.johann.duisburg-hamborn@bistum-essen.de


Orgelkonzerte: Musik aus drei Jahrhunderten mit Nikita Gasser

Zum vierten Orgelkonzert der seit Spätsommer 2021 laufenden Konzertreihe an der Abtei Hamborn ist Nikita Gasser, Stiftsorganist des oberösterreichischen Prämonstratenserstifts Schlägl, am Sonntag, 30. Januar, 16.30 Uhr, zu Gast. Den Zuhö-renden präsentiert er dann Werke von César Franck (1822-1890), Josef Vockner (1842-1905) und Marcel Dupré (1886-1971). Mit Musik von Maurice Duruflé (1902-1986) und dem Prä-monstratenser Rupert Gottfried Frieberger (1951-2016) bringt Gasser auch Werke des 20. und 21. Jahrhunderts zu Gehör. Gasser stammt aus Ritten nahe Bozen/Südtirol und wurde schon vor seinem Studium intensiv am Klavier ausgebildet. Cembalo und Orgel studierte er in Bozen und seit 2008 in Wien an der Uni für Musik und darstellende Künste. Dort legte der junge Künstler 2016 mit Auszeichnung sein Konzertdiplom ab. Sein starkes Interesse am Zusammenspiel führte zum Musizieren in Ensembles – auch als Continuist unter namhaften Diri-genten von Paul Angerer über Jordi Casals-Ibanez bis zu Erwin Ortner.  Im historischen Schlägler Stift verantwortet er Musik in Konzerten sowie in der Liturgie und ist für die Sorge und Pflege der über 380 Jahre alten Orgel von Andreas Pütz verantwortlich.

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Sonntags in der Abtei
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Werner Haak leitet auch den neuen Pfarrgemeinderat

Vier Frauen und Männer zusätzlich im Gremium /An Gemeinde- und Kirchorten bilden sich erste aktive Projektteams

Wiederwahl des Vorsitzenden, vier Berufungen in den Pfarrgemeinderat nach der Wahl Ende 2021, gute Atmosphäre im neuen Team des Pfarrgemeinderats (PGR). Das sind 2022 Stichworte nach der ersten Sitzung des Jahres im Pastoral- und Laiengremium der Pfarrei. An der PGR-Spitze steht weiter Werner Haak (Foto: PGRJoh).

 

Mit der Berufung von Mitgliedern über Gewählte hinaus ist das Gremium fast komplett, zwei Vertreter/-innen des hauptamtlichen Pastoralteams folgen noch. Die berufenen Ehrenamtlichen sind Wiebke Hoenicke, Stefan Konrad, Andreas Schulte und Klemens Traut. Der Rat hält seine öffentlichen Sitzungen abwechselnd an den vier Gemeindeorten der Pfarrei ab.

 

 

Erfreut ist Werner Haak, dass Neumitglieder den Rat in guter Atmosphäre bereichern. Es haben sich zudem an den Kirchorten der Pfarrei erste Teams  gegründet, nachdem es satzungsgemäß keine Gemeinderäte mehr gibt. Das sind an St. Barbara, St. Hildegard, Herz Jesu und St. Johann Aktive, die personell auf frühere Gemeinderäte zurückgehen, aber auch Neue. Haak: ,,Hier ist Bewegung spürbar. In den satzungsgemäß gewünschten, Teams für pastorale Handlungsfelder´ arbeiten die Neuen jetzt schon zeitlich begrenzt oder dauerhaft mit.“ 

 


Die nächste Pfarrgemeinderatssitzung findet 22. März, 19.30 Uhr, abhängig von der Pandemie in St. Hildegard oder online statt. Die aktuellen gewählten Pfarrgemeinderatsmitglieder finden sich auf dieser aktuellen Seite unten, ebenso die Gewählten des Kirchenvorstandes.


Sternsinger sangen und sammelten auch am Markt

Dreikönigs-Aktion: Mädchen und Jungen bekamen Zuspruch und erhielten pfarreiweit über 19.000 Euro

Unterwegs am Altmarkt. Pandemiegerecht ausgestattet tauschten die Sternsinger Segens-Schriftbänder und Spenden via Kescher. Fotos ro-k
Unterwegs am Altmarkt. Pandemiegerecht ausgestattet tauschten die Sternsinger Segens-Schriftbänder und Spenden via Kescher. Fotos ro-k

Am ersten Januar-Mittwoch ging es los. Sternsingerinnen und Sternsinger trafen sich an St. Joseph, Rennerstraße, um später den Segen des Christuskindes an vielen Orten in Alt-Hamborn weiterzugeben. Die doppelt Geimpften trafen Menschen und freuten sich über ihre Gäste und Spender an zuvor festgelegten Standorten: etwa am Altmarkt, vor Kirchen und Altenheimen sowie an Kindergärten, vor dem Finanzamt, dem Rathaus ... Zu Besuch waren nach ersten Berichten auf der Pfarr-Page und in den Tages-zeitungen auch Medien wie Studio 47, das Duisburger und Ober-hausener Stadtfernsehen, oder Radio Duisburg. Auch in der selbsständigen Röttgersbacher Gemeinde St Barbara und in St. Hil-degard waren Sternsinger unterwegs. ,,Die St. Hildegard-Stern-singer trafen dabei vor Geschäften auf Leute rund um ihten Einkauf. Es kamen aber auch Menschen, die ihr Haus eigens  verlassen hatten, um das Sternsingen zu erleben und den Mädchen und Jungen zu begegnen", berichtet Manfred Maryniok für die Gemeinde.  In St. Barbara brachten die Sänger ihre Segensbot-schaft vor zwei Lebensmittelgeschäften  und an der Kirche unter die Menschen. Bis auf Online-Spenden steht jetzt auch das vorläufige Ergebnis für die Gesamtpfarrei St. Johann fest. in Neumühl, in der Alt-Hamborner Gemeinde St. Johann, in St. Hildegard und der selbstständigen Gemeinde St. Barbara kamen bisher über 19000 Euro zusammen.  Motto des Sternsingens 2022  war und ist ,,Gesund bleiben. Kinderrechte weltweit." Denn Spenden - in Alt-Hamborn für das Ghana-Projekt - sind noch immer möglich (Pfarreikonto: IBAN DE 173 506 038 65111 30100, Stichwort: Sternsinger).

Im Sinn von Kinder-Gesundheit weltweit hatte Dirk Bingener ,Präsident des für die bundesweite Sternsinger-Aktion verantwortlichen  Aaachener Kindermissionswerks aufgerufen, jetzz die Welt ein Stück mit zu verändern. Beim Empfang einer pandemiebedingt kleinen Sternsinger-Gruppe bei Bundeskannzler Olaf Scholz und auch bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier lobte der Bundespräsi-
dent die wenigen Mädchen und Jungen, die aber  in Berlin stellvertretend für alle Sänger des Jahres unter besonderen Bedingungen

Präsent vor Edeka: Sternsinger und Verantwortliche aus St. Hildegard. Foto:  priv.
Präsent vor Edeka: Sternsinger und Verantwortliche aus St. Hildegard. Foto: priv.

unterwegs waren.Steimeier: ,,Euer aller Engagement ist großartig. Es steht für Hilfsbereitschaft, Huma-nität und Mitmenschlichkeit." Der Präsident weiter: ,,Da seid ihr Wegweiser für uns alle".      Die Sternsinger in Alt-Hamborn hatten sich speziell fürs Spenden-sammeln und für die Weitergabe der Schriftbänder, die als Segenswünsche mit C+M+B das Jahr über an Haustüren kleben, pandemiegerecht vorbereitet. Bei-des tauschten die Mädchen und Jungen bei vorgeschriebenem Abstand im kescherartigen Korb 

mit langer Haltestange aus. Gut, dass die präzise organisierte Aktion für und mit Menschen weiterlebt. 



Aus dem Musikkolleg und in Gemeinden

Die Bläsersymphonie, Chöre und Instrumentalinterpreten sollen Musik in den Kirchen zusätzlich bereichern

Rund 40 Bläserinnen und Bläser prägten die Messe in St. Joseph. Foto: Pr Joh
Rund 40 Bläserinnen und Bläser prägten die Messe in St. Joseph. Foto: Pr Joh

Klänge von Posaunen, konzertanten Klarinetten, Flöten, Schlagzeug und mehr im Samstagsgottesdienst von St. Joseph, Rennerstraße. Rund 40 Musikerinnen und Musiker prägten die Messe mit winterlichen und (nach-)weihnachtlichen Klängen. Darunter waren Choräle mit temperamentvoller Trompetendominanz ebenso wie melodisch-ruhige Carols der besonderen Kirchenmusik Englands. Bei der Messfeier gefielen den Zuhörerinnen und Zuhörern auch festliche Klänge mit Bewegung wie zum Auszug ,,Snow-Day Celebration“. Während natürlicher Schnee (zu dieser Musik) anders als 2021 noch auf sich warten lässt, hat Musikkolleg-Leiter Peter Schäfer für dieses Jahr bereits vier bis fünf Gemeinde-Auftritte der Bläsersymphonie mit Dirigent Jan-Philipp Arendt zahlen-mäßig vereinbart. Termine werden in den nächsten Wochen festgezurrt. Klarinettist Holger Heckes von der Bläsersymphonie erklärt, dass das junge Ensemble und andere Musikgruppen die Gemeinden von St. Johann bereichern wollen. Die, die mit viel Spaß gepflegte Musik präsentieren, bringen sich damit zusätzlich für guten Klang und die Feier der Liturgie in Kirchen der Pfarrei ein. 

 


Songs aus ,,Jesus Christ Superstar" für den Herbst geplant

Chor ,,Akzente": Proben verschoben/Projektarbeit zur Messe von Thomas Gabriel bleibt aber im Blick

Abgesagt hat das Musikkolleg an der Abtei Hamborn den Ende Januar geplanten Tagesworkshop als Einstieg in eines der beiden großen Projekte von ,,Akzente. Der Projektchor" für 2022. Musikkolleg-Leiter Peter Schäfer begründete das mit den sehr stark gestiegenen Inzidenzen. Nach dem Willen der Projektteilnehmer und von Schäfer sollen die Jahresprojekte der modernen Saarbrücker Messe (Komponist Thomas Gabriel) sowie ,,Jesus Christ Superstar" (Songauswahl, Musik A. Lloyd Webber) aber mittelfristig abhängig von der Pandemie-Entwicklung stattfinden. Die Aufführungen nach 14-tägigen Proben wären dann für Juni und bis zum Spätherbst geplant. Für beide Aufführungen finden nach den terminlich nun offenen  Start-Workshop-Tagen dann 14-tägig die Proben im Abteizentrum, An der Abtei 1, statt. Die Saarbrücker Messe (Mittwochs-Proben, gerade Kalenderwochen) lebt davon, dass sich die Zuhörer der Gemeinde mit ,,Rufen“ immer wieder ins musikalische Geschehen einschalten. Die Musical-Melodien Lloyd Webbers dagegen spiegeln das Rock-Musical, indem sich der besorgte Judas und Jesus begegnen: Jesus wird zur Kultfigur einer unkonventionell-kraftvollen Bewegung. Anmeldungen für die Teilnahme bei verbesserter Pandemie-Lage laufen dann  morgens telefonisch über 0203 4498 99813 (Cornelia Behle) oder via anmeldung@musikkolleg-hamborn.de .



Prominenter Neumühler trat neu in die Kirche ein

Schlagzeuger David Friedrich schätzt sozialen Einsatz/Herz Jesu hielt die Katholikenzahl

Noch im weihnachtlichem Umfeld: Pater Tobias (l.) mit Drummer David Friedrich.                         Foto: Elke
Noch im weihnachtlichem Umfeld: Pater Tobias (l.) mit Drummer David Friedrich. Foto: Elke

Aufgrund zahlreicher Taufen bleibt die Zahl der Katholiken in Herz Jesu, Neumühl, trotz vieler Kirchenaustritte im Bistum Essen konstant. Das liegt für 2021 zu einem großen Teil an 85 Taufen, die der Neumühler Seelsorger Pater Tobias  2021 spendete. Unter den Täuflingen und Neumitgliedern im Herz-Jesu-Gemeindegebiet  waren auch fünf Erwachsene. „Das ist im Vergleich zur Gemeindegröße eine sehr hohe Zahl. Die Leute haben hier große Lust auf Kirche“, sagt Pater Tobias. „Sie fühlen sich wohl in der Gemeinschaft und honorieren das soziale Engagement vor Ort.“ 62 Kinder gingen 2021 zur Erstkommunion; die immerhin noch drei Neumühler Gottesdienste in der 5000-Katholiken-Gemeinde sind an den Wochenenden gut besucht, wie Pater Tobias mitteilt.

In Neumühl hat es sich das von ihm gegründete Projekt LebensWert zur Aufgabe gemacht, bedürftigen Kindern zu helfen. Projekte wie das durch Spenden der Marathonläufe des Paters finanzierte gesunde Schulfrühstück oder die neue Fahrradschule beeindrucken auch David Friedrich. Friedrich, 32 Jahre alt, ist ein prominentes Mitglied der Gemeinde, das solche Projekte zu schätzen weiß. Der Schlagzeuger, mit seiner Metal-Band „Eskimo Callboy“ bei großen Konzerten gefeiert, trat jetzt wieder in die Kirche ein und kehrte danach zu seinen heimatlichen Wurzeln in Duisburg zurück. „An der Kirche gibt es so viele positive Aspekte – was aber bei den Leuten hängenbleibt, ist das Negative. Das überlagert dann alles andere“, sagt der Neu-Neumühler. Er betont, dass ihm sein Glaube in der Vergangenheit geholfen habe. Deshalb entschied sich Friedrich zur Rückkehr in die Gemeinde, die er einst verlassen hatte. „Hier fühle ich mich wohl. Hier komme ich mit den Menschen ins Gespräch. Und irgendwann möchte ich auch mal kirchlich heiraten“, so der bekannte Drummer.

Herz Jesu wird auch 2022 wieder ein Ort sein, an dem sich viele Menschen taufen lassen. Pater Tobias hat bereits 18 Anmeldungen. Ostern lassen sich ein Ehepaar und dessen drei Kinder taufen. Auch Bianca Plehn (48) hat sich für die katholische Kirche begeistert – dank des Engagements vor Ort. Letztendlich brachte sie ihre Tochter Sophia Emily (8) auf die Idee. „Die Kleine wollte unbedingt mit zur Kommunion und deshalb werden wir sie taufen lassen“, sagt Plehn. „Ich fand das so klasse.“ Ihre Entscheidung, auch selbst Katholikin zu werden, hat viel mit den persönlichen Erfahrungen in Neumühl zu tun. „Als Kind habe ich Gottesdienste immer als sehr steif empfunden, das hat mein Bild von der Kirche lange geprägt“, erklärt Bianca Plehn. „Pater Tobias sorgt dafür, dass die Kirche Spaß macht – vor allen den Kindern.“


Der Krisenstab informiert

Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Brüder,

der Krisenstab unserer Pfarrei St. Johann hat sich zuletzt aufgrund der gegenwärtigen Entwicklung der Coronainfektionszahlen sowie auf der Grundlage diözesaner Empfehlungen und Hinweise dazu entschieden,  mit sofortiger Wirkung in allen Räumlichkeiten unserer Pfarrei nur noch Veranstaltungen unter Einhalten der 2G-Regel (geimpft oder genesen) zuzulassen. Die 2G-Regelung gilt mit Beginn in den Vorabendmessen auch für alle Gottesdienste. In diesem Zusammenhang bitten wir dringend um ehrenamtliche und geimpfte Freiwillige, die bereit sind, bei den Kontrollen am Eingangsbereich der Kirchen mitzuwirken. Bitte melden Sie sich im Anschluss an den Gottesdienst in der Sakristei oder hinterlassen Sie uns Ihre Kontaktdaten auf eine andere geeignete Weise.

Bitte bedenken Sie, dass Gottesdienste, bei denen keine Kontrollen durchgeführt werden können, weil uns dazu die Kräfte fehlen, nicht stattfinden können. Bei Einhaltung der 2G-Regelung dürfen in Duisburg Kinder aufgrund der Tests an den Schulen  weiter ohne Test an den Gottesdiensten und Veranstaltungen teilnehmen.

Alle Gottesdienstbesucher möchten wir auch noch darauf hinweisen, dass Sie uns durch die Digitalisierung ihres Impfnachweises die Zugangskontrollen erleichtern und die Durchführung der Kontrollen auch beschleunigen. Wenn Sie über ein entsprechendes Handy verfügen bitten wir Sie, davon auch Gebrauch zu machen.

Für den Corona-Krisenstab der Pfarrei St. Johann:  
Abt Albert Dölken


Kirchen sind für das stille Gebet geöffnet

Die Öffnungszeiten:

Abtei-Kirche St. Johann, An der Abtei, Hamborn:

täglich von 8:00 Uhr bis 18:00 Uhr

 

 

Herz Jesu, Holtener Str. 160, Neumühl: 

täglich 9:00  bis 16:00 Uhr / nur samstags 12:00 bis 16:00 Uhr


St. Barbara, Fahrner Str. 60:

Sonntags, 14:00 bis 18:00 Uhr


St. Norbert, Norbertuskirchplatz 10, Obermarxloh:

Samstags, 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr


St. Peter, Mittelstr. 2, Marxloh: 

täglich 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr



Die Gremien unserer Pfarrei

Protokolle aus den Gremien

Die Protokolle des Pfarrgemeinderates stehen hier auf unserer Website zum Lesen und Herunterladen bereit.



Kath. Kirchengemeinde - Propstei St. Johann

Pfarramt St. Johann

An der Abtei 2

47166 Duisburg

Tel.: 0203 55 42 81

st.johann.duisburg-hamborn@bistum-essen.de

Führungen durch die Abtei     

Anmeldung: tourismusbuero@abtei-hamborn.de

 

Tel. 0203-54472600